einfach nur ´n paar Gedanken (Beitrag 143)

Die Printausgabe des ViertelBerliners wird nur gekauft/bezahlt werden,
wenn sie Qualität bringt,
wenn sie dem Leser einen Nutzen bringt,
wenn der Preis nicht mehr als 3 EURO beträgt, besser wäre 2,50 (für ein wöchentlich erscheinendes Magazin)

//sven: die erste Ausgabe darf nicht soviel kosten.

3 EURO geht nur, wenn das Ergebniss vergleichbar mit dem Spiegel oder meinetwegen Fokus (worauf ich eigentlich keinen Bock habe) ist.
Wo sich der Preis einpendeln wird, hängt von den Kosten ab, die Produktion, Vertrieb und Werbung ausmachen werden und natürlich davon, was wir durch Anzeigen wieder einspielen.

//sven: der Vergleich mit fokus und spiegel hinkt gewaltig, beides sind riesige Läden, wir sind zu dritt!!
wenn wir in drei Jahren mal einen Druck finanzieren können der an den SPiegel rankommt, ok, aber jetzt brauchen wir darüber noch gar nicht zu reden.

//volker: Das ich mir schon klar… meine Notiz bezog sich auf dem Preis, nicht auf das Produkt. Wenn wir nicht dem Vergleich mit Spiegel & Co standhalten können, können wir nicht einen an diesen Magazinen orientierten Preis festlegen, sondern müssen darunter bleiben. Wenn wir aber wiederum preislich darunterbleiben, werden wir nicht so ernst genommen, wie wir das vielleicht möchten.

Ich habe das verdammte Gefühl, dass unser Projekt, wenn wir es nur im Kleinen machen, von solventeren Leuten im Großen durchgezogen werden könnte.

//sven: es gibt schon viele ähnliche Projekte und dazu kommt die sehr laue Situation auf dem Zeitungsmarkt, also keine Panik, aber ein wenig Paranoia spornt bekanntlich an.

Aber wahrscheinlich haben wir eh keine andere Chance, als ganz klein anzufangen.
Aber auch im Kleinen gilt:

Wir brauchen Qualität.
Und die bekommen wir nur durch Masse….
nur wenn wir viele Artikel bekommen, ist die Chance da, dass sich darunter auch druckenswerte Texte befinden.

Vielleicht sollten wir mit einem öffentlichen Blog starten, in dem wir noch nichts von der Printausgabe erwähnen, sondern die Leute nur über eine Art Wettberb ansporenen, möglichst viele und möglichst gute Artikel einzusenden.
Wenn wir dann ausreichend Artikel haben, starten wir die Printausgabe.

Im Ãœbrigen brauchen wir auch Photos – gerade für die Printausgabe.

Unbedingt möchte ich einen Fußball-Blog (bzw. Sportblog), in dem Zuschauer aus den Berliner Stadien (UNION und Hertha, aber auch die kleineren und vielleicht auch Babelsberg und Co) ihre persönlichen Reportagen einstellen.

Stellt euch vor, wir werden Berlins Sportzeitung N° 1, weil wir mit dem Ohr am Puls liegen.


Alles nur so Gedanken….mit der Bitte um Kritik

//sven: Puls der Zeit ist super. Wir wissen ja nicht wo es hingeht mit den Texten und wir sind bei 150 Artikeln in drei Wochen, haupstsächlich von Volker, Sven, Cem, Nana und diverse einmalige Fremdautoren.
Das klappt also und wenn jetzt die „echte“ Webseite läuft dann gibt es Features, Newsline, Artikel eMail versandt, Bildergalerien, Foto und Video upload, Themen/Kategorien und und und.
Ich arbeite dran und da ich das nicht jeden Tag mache geht das alles step-by-step.
Jetzt läuft auf meinem PC die Seite in ansätzen, klein und es funktioniert irgendetwas und in den nächsten Tagen wird das immer besser, toller und sinnvoller.
Die technik kommt also weiter.
Die Artikelanzahl wird immer besser.
Und das obwohl die Mädels komplett gar nicht am Start sind.

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