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Unlguailbch!
Seit ein paar Tagen geistert das verblüffende Ergebnis einer linguistischen Studie durchs Netz, und damit auch jeder weiß, worum es geht, hier gleich vorneweg der Text, der zugleich erklärt und demonstriert, was es mit der Lektüre auf sich hat:
(siehe Volkers Posting)

Und siehe da, sobald der Text nicht ganz so simpel und vorhersehbar ist, wird die Sache schon komplizierter:

Daß der bei witeem götßre Tiel der Mncsheen (drutaner das gznae shncöe Gcsehclhet) den Scritht zur Menikügidt, außer dem daß er birhlcsweceh ist, acuh für sher giechräflh hatle: dfüar seogrn shocn jnee Vonerümdr, die die Ocfrashuibet üebr sie gsgütit auf scih gmmeeonn heban. Ndhceam sie ihr Hieavush zsuret dmum gcmaeht hbean und sifrtolägg vhtüeteren, daß dsiee rheiugn Göpsfcehe ja kneein Shrtcit aeßur dem Gelagegwänn, darin sie sie enrpeetisrn, weagn dtufern, so zgeein sie ihnen nechhar die Gaefhr, die inehn droht, wenn sie es vrecusehn alieln zu gheen. Nun ist deise Gefhar zawr eben so gorß nchit, denn sie wrüedn durch eagimniel Faelln whol edlcnih gheen lneern; aleiln ein Bpiesiel von der Art mhcat doch srcüechhtn und sccrekht giihmenen von aleln feerrnen Vserehcun ab.

Dies war eine kleine Kostprobe aus „Was ist Aufklärung?“ von Immanuel Kant.

Quelle: http://www.heise.de/tp/deutsch/special/auf/15701/1.html

Da gibt es auch die komplette Story zu dieser angeblichen Studie.

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